Finden Sie Ihren Onkologen und Strahlentherapeuten für Ihre individuelle Krebstherapie

 

Onkologie und Strahlentherapie bei Krebspatienten -Individuelle Krebstherapie

Onkologische Schwerpunktpraxen und Onkologen. Individuelle Behandlungen und Beratungen vor Ort! Integrative Krebstherapie.

Wenn Sie sich für eine ambulante Behandlung entscheiden, eine Zweitmeinung zu Ihrer bereits begonnenen Krebstherapie einholen oder sich über die neuesten Bestrahlungsmöglichkeiten und Therapieoptionen beraten lassen möchten, können Sie sich an eine onkologische oder strahlentherapeutische Schwerpunktpraxis wenden.

 

Inhalt 

 

Andere Patienten und Angehörigen suchten nach

 

 

 

Strahlentherapie nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und mit ganzheitlichem Ansatz

 

Welche Unterstützung bieten Onkologen und Strahlentherapeuten?

Onkologie und Strahlentherapie: Onkologische Schwerpunktpraxen und Strahlentherapiepraxen sind auf die medikamentöse Tumortherapie und die Bestrahlung sowie auf die Erkennung, Behandlung, Beratung und die Nachsorge von Krebserkrankungen spezialisiert. Die in diesen Praxen tätigen Krebsspezialisten (Onkologen, Hämatologen, Strahlentherapeuten) sind wichtige Ansprechpartner für Krebspatienten. In den onkologischen oder strahlentherapeutischen Schwerpunktpraxen wird ein genau auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept erstellt und anschließend oft in Zusammenarbeit zwischen den behandelten Onkologen und Strahlentherapeuten durchgeführt. Suchen Sie Ihren Onkologen oder Strahlentherapeuten.

Das Ziel einer Krebstherapie, die in einer onkologischen Schwerpunktpraxis durchgeführt wird, ist einerseits der bestmögliche Therapieerfolg. Andererseits soll durch die ambulante Behandlung in der Schwerpunktpraxis auch erreicht werden, dass Patienten so wenig Krankenhausaufenthalte wie möglich haben bzw. dass sich die Dauer der Krankenhausaufenthalte verkürzen lässt.

 

Onkologische Schwerpunktpraxen, Onkologen und Strahlentherapeuten bieten in folgenden Punkten eine wichtige Unterstützung für Krebspatienten:

  • Hochqualifizierte und erfahrene Spezialisten vor Ort
  • Modernste Bestrahlungsgeräte
  • Spezialisiert auf moderne medikamentöse Behandlungskonzepte
  • Besondere fachliche, soziale und psychoonkologische Kompetenzen
  • Schonende Behandlungstechniken
  • Umfassendes und individuell abgestimmtes Behandlungskonzept
  • Berücksichtigung der individuellen Lebens- und Krankheitssituation
  • Zeitnahe Terminvergabe
  • Für Kassen- und Privatpatienten
  • Kompetente Langzeitbetreuung 
  • Ambulante Versorgungsmöglichkeiten
  • Positive Atmosphäre in den Praxen

 

Leistungsumfang der KrebsSpezialisten in Onkologischen  Schwerpunktpraxen

Nutzen Sie die enge Zusammenarbeit der onkologischen Schwerpunktpraxen und Strahlentherapiepraxen mit überweisenden Haus- und Fachärzten, onkologischen Zentren, Krankenhäusern und Universitätskliniken. Sie erhalten in Strahlentherapiepraxen und onkologischen Schwerpunktpraxen eine hoch spezialisierte fachärztliche Leistung in einem angenehmen ambulanten Umfeld. Finden Sie Ihren gewünschten Onkologen und Strahlentherapeuten.

 

Was bedeutet Onkologie? Was macht der Onkologe in meiner Nähe?

Onkologie/ Hämatologie - Teilgebiete der Inneren Medizin.

Die Onkologie/ Hämatologie beschäftigt sich mit der frühen Erkennung, der Diagnose und Behandlung von Tumoren und Krebserkrankungen.

Dabei befasst Sie sich mit guten und bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems, der Lymphknoten, des Blutes und bösartigen soliden Tumoren. Krebserkrankungen können im ganzen Körper auftreten. Der Onkologe zeigt Ihnen Therapiemöglichkeiten auf, wie Sie die Krebserkrankung behandeln können und das Wachstum der einzelnen Krebszellen im besten Fall stoppen können. Ein weiteres Ziel der Onkologie ist die Ursachenforschung. Nach einer Krebsdiagnose erstellt der Onkologe zusammen mit den Patienten ein Therapiekonzept. Im Bereich der Onkologie stehen nicht-operative Behandlungen des Tumors im Vordergrund. Falls jedoch eine Operation zu einem besseren Therapieergebnis führt, arbeitet der Onkologe eng mit Chirurgen oder anderen Spezialisten zusammen.

 

Was ist eine onkologische Station? Der Onkologe in meiner Nähe!

Schwerpunkt einer onkologischen stationären Station

Der Schwerpunkt einer onkologischen stationären Station liegt auf der frühen Erkennung, der Diagnose und Akuttherapie von Patienten mit bösartigen Erkrankungen (Krebs).

Neben diesen Bereich gehört auch die Diagnostik und Therapie angeborener, erworbener gutartiger Störungen der Blutbildung, des Immun- und Gerinnungssystems zum Aufgabengebiet. Krebspatienten können sowohl ambulant als auch stationär behandelt werden. Ob ambulant oder stationär behandelt werden kann und welche Therapieform zur Behandlung der Krebserkrankung in Frage kommt, wird von Ihrem behandelten Onkologen (Arzt) und Ihnen entschieden.

 

Es stehen Ihnen eine Vielzahl an diagnostischen Verfahren und medikamentösen Krebstherapien zur Verfügung und bei speziellen Krebserkrankungen gibt es auch die Möglichkeit, an nationalen oder internationalen Studien teilzunehmen.

 

 

 

Was ist eine onkologische Tagesklinik und welche Leistungen können Sie erwarten?

 

Patient in onkologischer Schwerpunktpraxis- Individuelle Behandlung

Was ist eine Interdisziplinäre Tagesklinik für Onkologie?

In einer Interdisziplinäre Tagesklinik für Onkologie wird unter individuellen und freundlichen Bedingungen eine ausführliche Diagnostik, Therapie und Nachbetreuung für onkologische, hämostaseologische und hämatologische Erkrankungen angeboten. Des Weiteren werden in einer onkologischen Tagesklinik intensivere, überwachsungspflichtige Diagnostik und Krebstherapien durchgeführt. Dies geschieht unter fachärztlicher und pflegerischer Aufsicht. Das Personal steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Neben den oben genannten Tätigkeiten werden in Tageskliniken für Onkologie auch supportive Therapiekonzepte, wie Physiotherapie, Psychoonkologie und Ernährungsberatung zusätzlich angeboten.

In onkologischen Schwerpunktpraxen und Tageskliniken werden Patienten genau wie in Krankenhäusern nach den aktuellsten Therapiestandards behandelt. Gleichermaßen wird dabei auch ihre persönliche Lebens- und Krankheitssituation berücksichtigt.

Onkologische Schwerpunktpraxen und Tageskliniken haben häufig den Vorteil, dass die dort tätigen Experten ausführlich Zeit für Gespräche mit Patienten sowie für die Beratung von Patienten und ihren Angehörigen einplanen können. Auf diese Weise ist es auch möglich, dass Abstimmungen bezüglich der Therapieplanung mit dem Patienten gemeinsam getroffen werden können.

 

Welche Leistungen können Sie in einer onkologischen Schwerpunktpraxis und onkologischen Tagesklinik erwarten?

Bei der Auswahl einer onkologischen Schwerpunktpraxis sollten Sie darauf achten, eine für Sie und Ihre Erkrankung geeignete Praxis zu finden, da der Leistungsumfang in den einzelnen Praxen variieren kann. In der Regel umfasst er jedoch:

  • Diagnostik, Palliativmedizin, Studien und Therapie
  • Beratung / 2.Meinung
  • Bluttransfusionen und Knochenmarkspunktion
  • Tumornachsorge, Schmerztherapie
  • Bereitschaftsdienst und Portkatheterpflege
  • Ernährung bei Tumorpatienten, etc.

 

Internistische, Onkologie, Strahlentherapie- Bestrahlung eines Tumors - Kopf

Hämatologie,  Internistische Onkologie und onkologische Nachsorge?

 

Hämatologie ist ein Schwerpunkt von Ärzten, welche sich mit der Therapie von bösartigen Tumoren (Krebserkrankungen), von Blutkrebs, und von weiteren Bluterkrankungen beschäftigt. Hämatologie ist die Lehre von Blutkrankheuten.

Internistische Onkologie ist ein ist ein Schwerpunkt von Ärzten, welche sich mit der Therapie von bösartigen Tumoren (Krebserkrankungen), von Blutkrebs, und von weiteren Bluterkrankungen beschäftigt.

Die Onkologie/ Hämatologie umfasst die frühe Erkennung, die Diagnose und Behandlung von Tumoren und Krebserkrankungen. Im Rahmen einer onkologischen Nachsorge wird in regelmäßigen Abständen der Gesundheitszustand des damals an Krebs erkrankten Patienten kontrolliert. Die onkologische Nachsorge wird dabei solange gemacht, bis das Rückfallrisiko einer erneuten Krebserkrankung stark minimiert ist. Die onkologische Nachsorge wird im Normalfall fünf Jahre lang gemacht. Es gibt spezielle Programme zur onkologischen Nachsorge, welche von Onkologen für Patienten nach Ihrer Krebstherapie empfohlen werden. Diese Programme dienen den Patienten als Unterstützung und begleiten Sie in der Phase nach Ihrer Krebserkrankung.

Wie lange eine regelmäßige onkologische Nachsorge notwendig ist, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Neben der Krebsart gehören zu diesen Faktoren auch Spätfolgen der Therapie, Langzeit Nebenwirkungen und die allgemeine Situation eines Betroffenen.

Es gibt Empfehlungen in den medizinisch-wissenschaftlichen Leitlinien, welche Auskunft darüber geben, wie lange und in welchen Abständen eine onkologische Nachsorge sinnvoll ist. Diese Empfehlungen hängen von der Krebsart und weiteren Faktoren ab und sind nicht zu verallgemeinern. In der Leitlinie finden Betroffene und Ärzte weitere wichtige Informationen zu Untersuchungen. Welche onkologischen Nachsorge- Untersuchungen sollten wie oft gemacht werden und welchen Stellenwert haben diese. Die Empfehlungen aus der Leitlinie werden von Ärzten anschließend auf die individuellen Bedürfnisse des Betroffenen angepasst.

 

 

 

Onkologie, Hämatologie, Strahlentherapie: Krebspatient während einer Krebstherapie

 

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie (Radiotherapie) ist neben Operationen und der Chemotherapie eine der zentralen Säulen der herkömmlichen und bewährten Krebstherapie.

Jeder zweite Krebspatient unterzieht sich im Laufe seiner Erkrankung einer Strahlentherapie. Dabei handelt es sich um eine rein lokale Maßnahme, d.h. die tumorzerstörende Wirkung tritt nur innerhalb des Bestrahlungsfeldes auf, während die medikamentösen („systemischen“) Chemotherapien dagegen im ganzen Körper wirken.

Die Wirkung einer Strahlentherapie

Tumorzellen werden mithilfe ionisierender Strahlung oder auch Teilchenstrahlung bestrahlt und zerstört. Die Strahlung schädigt dabei die Erbsubstanz der Zellen, weshalb keine Zellteilung mehr stattfindet und die Zellen untergehen. Die Folge ist die Verkleinerung der Tumore, im Idealfall sogar das Verschwinden.

Da die zellschädigende Wirkung der Strahlentherapie allerdings nicht zwischen Krebszellen und anderen Körperzellen unterscheidet, werden dabei auch gesunde Zellen bestrahlt. Je nachdem, wie schwer die Zellen durch die Bestrahlung geschädigt werden, können die zelleigenen Reparatursysteme die durch die Bestrahlung entstandenen Schäden am Erbgut reparieren. In gesunden Zellen ist diese Fähigkeit zur Erbgut-Reparatur stärker vorhanden als in Krebszellen. Während sich die gesunden Zellen reparieren können, sterben die Krebszellen ab und werden von den Immunzellen des Körpers abtransportiert. Diese Reparaturvorgänge benötigen Zeit.

Daher muss bei einer Strahlentherapie die Strahlendosis, die der Patient insgesamt bekommen soll, auf mehrere Einzelsitzungen (sogenannte Fraktionen) verteilt werden. So wird sichergestellt, dass die gesunden Zellen genügend Zeit für die Reparatur der Erbgutschäden haben.

Der Strahlentherapeut stimmt die Strahlendosis auf die Strahlenempfindlichkeit des Tumors ab. Soll durch die Strahlentherapie eine Heilung erreicht werden, dann liegt die Strahlendosis bei 40 bis 70 Gray (Gy). Die zur Tumorvernichtung notwendige Gesamtdosis wird in der Regel in Fraktionen (Einzelsitzungen) von jeweils 1,8 bis 2 Gy aufgeteilt. Dies verringert die Gefahr bleibender Schäden und Spätkomplikationen und verbessert die Verträglichkeit der Therapie. Wenn die Strahlentherapie eine Heilung erzielen soll, bleibt die Reparaturfähigkeit der gesunden Gewebe ein einschränkender Faktor im Hinblick auf die Dosierung der Strahlen und die Häufigkeit der Strahlentherapiesitzungen. Mit den neuesten Techniken der Präzisionsbestrahlung kann die Bestrahlung jedoch sehr genau auf das Tumorgewebe eingegrenzt werden. Dies ermöglicht eine bessere Schonung des gesunden Gewebes. Diese neuen Techniken ermöglichen es überdies, die Anzahl der Fraktionen zu reduzieren. Wenn die notwendige Dosis der Bestrahlung in wenigen Einzelsitzungen verabreicht wird, spricht man von einer sogenannten hypofraktionierten Bestrahlung.

Die Extremform der Präzisionsbestrahlung ist die sogenannte Radiochirurgie. Bei dieser Behandlungsmethode wird dem Patienten innerhalb eines Tages eine hohe Dosis Strahlung verabreicht. Das Ziel der Radiochirurgie ist es, dass eine große Zahl an Krebszellen auf einmal abstirbt. Der Körper wird dadurch allerdings auch von einer großen Zahl an Zelltrümmern und-abbauprodukten belastet.

 

Welche Strahlentherapien gibt es?

Strahlentherapien von innen und von außen

Grundsätzlich sind in der Strahlentherapie Bestrahlungen von außen mit Linearbeschleunigern oder von innen mit umschlossenen Radionukliden möglich. Zudem gibt es strahlentherapeutische Behandlungen mit offenen Radionukliden, die in der Nuklearmedizin Anwendung finden.

 

Therapie von außen

Die verschiedenen Bestrahlungsmethoden, die durch die Haut erfolgen, sind nicht für alle Krebsarten gleichermaßen gut geeignet

  • Die Bestrahlung durch die Haut
  • Die Bestrahlungseinrichtung ist beweglich
  • Patienten werden fixiert, da sie sich während der Bestrahlung nicht bewegen dürfen

Patienten liegen auf einer Liege unter einer Bestrahlungseinrichtung
Beweglich sind bei der Strahlentherapie von außen sowohl die Bestrahlungseinrichtung als auch die Liege, auf der der Patient während der Behandlung liegt. So kann die Richtung der Strahlung beliebig angepasst werden und es wird nicht immer das gleiche gesunde Gewebe mit. Durch diese Technik können selbst die Atembewegungen des Patienten können ausgeglichen werden, sofern dies notwendig ist. Sehr Häufig erfolgt die perkutane Strahlentherapie (Strahlentherapie durch die Haut) fraktioniert, d.h. in mehreren Sitzungen.

Therapie von innen: Brachytherapie

Bei der Brachytherapie wird die Strahlenquelle direkt an der Stelle im Körper platziert, an der sich der Tumor vor der Operation befunden hat.

Die Bestrahlung hat dabei nur eine sehr geringe Reichweite von wenigen Millimetern. Die Steuerung der Dosis für die Bestrahlung erfolgt über die Verweildauer des Radionuklids, einer radioaktiven Atomsorte, oder über dessen Aktivität und Halbwertszeit. Die Krebszellen können mit einer hohen Dosis bestrahlt werden, ohne dass das gesunde Gewebe dabei stärker geschädigt wird. Eingesetzt wird die Brachytherapie z.B. bei Gebärmutterhalskrebs und bei Prostatakrebs.

Im Bereich der Strahlentherapie von innen ist das sog. Afterloading eine Sonderform. Bei dieser Therapieform werden für einen kurzen Zeitraum starke Strahlungsquellen verwendet. Der Tumor wird vor der Bestrahlung zunächst mit Schläuchen, Hohlröhren oder Hohlnadeln „gespickt", durch die die Strahlenquellen dann eingebracht und am Schluss der Krebstherapie wieder entfernt werden. Einsatz findet das Afterloading z.B. bei Gebärmutterhalskrebs , Enddarmkrebs oder Scheidenkrebs.

 

 

 

Erfahrungsberichte

 

Häufig gestellte Fragen im Bereich Onkologie und Strahlentherapie finden Sie Patienteninformationen im Bereich Onkologie

 

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