Finden Sie Ihren Bewegungstherapeuten für eine ganzheitliche Krebstherapie

 

Bewegung und Sport während der Krebstherapie. Bewegung und Sport gegen Krebs!

Sport hat einen positiven Einfluss auf Krebserkrankungen!Bewegungstherapeuten und Physiotherapeuten- Individuelle Behandlungen und Bewegungstherapien vor Ort! Integrative Krebstherapie.

Sie fühlen sich schwach, beeinträchtigt in Ihrer Lebensqualität oder haben starke Nebenwirkungen onkologischer Behandlungen?

Gezielte körperliche Aktivität kann zu einer Risikoreduzierung medizinischer Nebenwirkungen und Komplikationen, einer Verbesserung der psycho-physischen Stabilität, der Lebensqualität und zu einem verbesserten medizinischen  Therapieerfolg führen. Krebspatienten wird eine körperliche Aktivität von mindestens 150 Minuten pro Woche bei moderater Intensität (oder 75 Minuten intensiver Aktivität) sowie Krafttraining an mindestens zwei Tagen pro Woche empfohlen. Suchen Sie sich Ihren Therapeuten. 

 

Inhalt

 

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Sport gegen Krebs! Frau mit Brustkrebs macht Sport mit Ihrem Bewegungstherapeuten/ Physiotherapeuten.

 

Der Einfluss von Sport und körperliche Aktivität auf Ihre Tumortherapie und deren Nebenwirkungen?

Bis vor wenigen Jahren wurden Patienten während und nach einer Krebsbehandlung angehalten, sich nicht körperlich anzustrengen. Mittlerweile konnte jedoch durch wissenschaftliche Studien belegt werden, dass Krebspatienten in fast allen Stadien der Erkrankung von körperlicher Aktivität profitieren, weil eine gezielte Bewegungstherapie sowohl die Folgen der Erkrankung selbst, als auch die Nebenwirkungen der Krebstherapie lindern kann.

 

Durch gezielte körperliche Aktivität können vor allem Nebenwirkungen wie:

  • Fatigue- Syndrom (Müdigkeit)
  • Polyneuropathie
  • Harninkontinenz (nach Prostataoperationen)
  • Kachexie (abnormale Gewichtsreduktion; Muskelverlust)
  • Lymphödem
  • Knochenmetastasen
  • Nebenwirkung der Hormontherapie
  • Arthralgie (Gelenkschmerzen)
  • Osteoporose
Älterer Mann macht Sport - während Krebstherapie - Therapieerfolg verbessern

reduziert werden. Training und Bewegung kann zudem die eigene Körperwahrnehmung, die Wechseljahresbeschwerden, Übelkeit, Osteoporose, Muskelabbau, Immunsystem, Isolation, Motivation, Kognitive Dysfunktion, Selbstvertrauen, Ängste, Depressionen, Selbstbewusstsein, Kommunikation und Passivität positiv beeinflussen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der Trainings- und Bewegungstherapie um ihre Lebensqualität zurück zu erlangen, Nebenwirkungen zu lindern und den Therapieerfolg  der Krebstherapie zu verbessern. Sport gegen Krebs!

 

Sport beugt Krebs vor  und verhindert Rückfälle!

Sport und Bewegung dient der Vorbeugung verschiedener Krebsarten

In der Medizin ist heutzutage bekannt, dass Sport und Bewegung der Vorbeugung verschiedener Krebsarten dienen können. Folglich wird das Risiko an Krebs zu erkranken durch sportliche Betätigung reduziert, hier wird von einer Risikosenkung von 20 bis 30 Prozent ausgegangen.

Was jedoch auch in der Medizinwelt noch nicht lange bekannt ist, ist die verbesserte Prognose einer Krebserkrankung bei sportlicher Bewegung, auch bei solchem Patienten -innen, die vor der Erkrankung keinen Sport getrieben haben.

 

Beispielsweise kann das Risiko, erneut an Prostatakrebs zu erkranken, durch Sport um bis zu 57 Prozent reduziert werden, folglich sinkt auch das Mortalitätsrisiko eines Prostatakarzinoms. Hinzu kommt, dass die Nebenwirkungen, wie Polyneuropathie, Osteoporose und Kachexie der Krebsbehandlung durch Bewegung gemindert bzw. besser ertragen werden können. So ist der Ratschlag, sich während der Behandlungs- bzw. Chemotherapiezeit körperlich zu schonen, überholt. Machen Sie Sport bei Krebs. Die sogenannte Fatigue, also eine chronische Erschöpfung als Nebenwirkung einer Krebserkrankung, kann bei aktiven Patienten verringert werden. In der Folge kann der Alltag während der Behandlung besser bewältigt werden. Auch Begleitkrankheiten einer Prostatakrebserkrankung, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Harninkontinenz können durch Aktivität positiv beeinflusst werden.

 

 

Punkte, die Sie vor Trainingsbeginn beachten sollten!

Beachten Sie vor Trainingsbeginn:

  • Besprechen Sie das Sportprogramm, das Sie sich vorgenommen haben, vorab mit Ihrem Arzt
  • Lassen Sie Ihre Sporttauglichkeit durch den Arzt feststellen
    Wenn bei Ihnen eine Knochenbruchgefahr bestehen (z.B. bei Knochenmetastasen), müssen Sie dies bei Ihrer Trainingsgestaltung berücksichtigen und das Training entsprechend anpassen

 

 

Welche Auswirkungen hat körperliche Aktivität auf Körper und Seele?

 

Lebensqualität durch Sport steigern - Frau ist sportlich aktiv

Was können Sie mit Bewegung und Sport bei Krebs für den Körper erreichen? Bewegung hilft!

Zunächst ist von hoher Wichtigkeit, den Kreislauf und das Herz zu stärken. Mit der Zeit werden Übungen hinzukommen, die einen aktiveren und beweglicheren Alltag ermöglichen und den Körper nachhaltig während Ihrer Krebstherapie kräftigen. Außerdem konnte in wissenschaftlichen Arbeiten ermittelt werden, dass auch das Immunsystem durch regelmäßige Bewegung bei einer Krebserkrankung gestärkt werden kann.

  • Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Verbesserung der allgemeinen körperlichen Verfassung (Vor, während und nach Ihrer Krebstherapie)
  • Erhöhung und Stärkung der körperlichen Flexibilität
  • Förderung der alltäglichen Bewegung und der Fähigkeit, sich körperlich zu betätigen
  • Erhöhung der Beweglichkeit und Gewandtheit
  • Ausgewogene Fett-/Muskelanteile im Körper

Was können Sie mit körperliche Aktivität für die Seele erreichen?

Erhöhung der Lebensqualität bei einer Krebserkrankung. Bewegung fördert schnell und merklich das allgemeine Wohlbefinden, insbesondere die emotionale Stimmung. Auch das Selbstvertrauen wird gestärkt, indem ein eigener Beitrag zur Genesung geleistet werden kann. Sport gegen Krebs!

  • Kennenlernen des eigenen Körpers
  • Annahme des eigenen veränderten Körpers
  • Reduktion niedergeschlagener Stimmungen
  • Abbau von Stress und Angst
  • Erhöhung der Schlafqualität
  • Aufbau eines tieferen Selbst- und Körpervertrauens
  • Verbesserung des Soziallebens
  • Die Genesung durch Eigeninitiative vorantreiben

 

Mann mit Prostatakrebs  macht Sport mit seinen Bewegungstherapeuten. Sport gegen Krebs.

 

Was ist der Unterschied zwischen Bewegungstherapie, Physiotherapie und Training?

Die körperliche Bewegung während einer Krankheit wird unter dem Begriff Bewegungstherapie subsumiert. Diese wird vom Arzt verschrieben und in Zusammenarbeit mit einem Spezialisten, z. B. einem Sporttherapeut oder Physiotherapeuten, ausgeführt und kontrolliert. Nutzen Sie die Therapeutensuche auf StärkergegenKrebs vor Ort.

 

Ein Teil der Bewegungstherapie ist die Physiotherapie, früher bekannt als Krankengymnastik. Hier wird zwischen aktiver und passiver Therapieform unterschieden. Passiv ist sie zum Beispiel in der Wasser- und Klimatherapie, bei Massagen oder der Elektrotherapie. Die aktive Form fordert die Eigeninitiative der Patienten, z. B. bei der Atemtherapie. Ziel ist es, die gestörten Abläufe im Körper eines Krebspatienten zu beeinflussen und somit den Heilungsprozess voranzutreiben. Bereits in der Akuttherapie sollte mit Physiotherapie begonnen werden, diese erfolgt meist in Einzeltherapie, kann aber auch in der Gruppe absolviert werden.

Ein weiteres Element der Bewegungstherapie ist die Sporttherapie bei Krebs. Diese Form ist noch recht neu, findet aber immer mehr Zuspruch in der Patientenversorgung und onkologischen Rehabilitation bei einer Krebserkrankung. Hierbei geht es darum, mithilfe sportlicher Aktivitäten die körperliche, seelische und soziale Situation der Krebspatienten zu verbessern und diese in einen fitten Zustand zurückzubringen. Speziell ausgebildete Sporttherapeuten arbeiten hierfür vorrangig in ambulanten oder stationären onkologischen Rehabilitationskliniken, wobei diese Therapieform häufig in der Gruppe stattfindet.

Mithilfe sportlicher Aktivität bei Krebs, also sämtlichen Tätigkeiten, die der gezielten und geplanten Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit dienen, lassen sich die sogenannten „fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen“ verbessern. Wie schnell und effektiv die Leistung während einer Krebstherapie gesteigert werden kann, hängt von der Intensität, der Häufigkeit und der Dauer der ausgeführten Tätigkeit ab.

 

 

Onkologische Trainings - und Bewegungstherapie - individuelle Betreuung

 

Wie integriere ich zusätzliche körperliche Aktivität in meinen Alltag? Sport gegen Krebs!

Bringen Sie zusätzlich Bewegung in Ihren Alltag! Körperliche Aktivität hilft!

Neben sportlicher Betätigung ist allgemeine Aktivität im Alltag förderlich. Es sollte also weitgehend auf Sitzen bzw. Liegen verzichtet werden und stattdessen der Alltag mit Bewegung und Aktivität gefüllt werden. Folgende Tipps können dabei befolgt werden:

  • Einkäufe können zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt werden.
  • Vermeiden von Aufzügen und Rolltreppen, stattdessen Treppensteigen.
  • Spaziergänge nach jeder Mahlzeit.
  • Vor dem Schlafen hilft ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft, um müde zu werden, Stress abzubauen und somit die Schlafqualität zu erhöhen.
  • Auch im Haus bzw. in der Wohnung sollte Bewegung genutzt werden, anstatt nur sitzende oder liegende Tätigkeiten auszuführen.
  • Garten- oder Hausarbeit wie Rasenmähen oder Staubsaugen helfen, Bewegung in den Alltag zu integrieren.

 

Kräfte lassen sich nicht „ansparen“ 

Die Annahme, Sie könnten sich mehrere Tage vollständig ausruhen, um Kraft zu sammeln, und danach mit mehr Energie wieder aktiv werden, erweist sich als ein Trugschluss: Denn Kräfte lassen sich nicht ansparen wie Geld auf einem Konto. Vielmehr bewirkt eine vollkommene Schonung das genaue Gegenteil. Die unterforderten Körperstrukturen, so z.B. Muskelfasern, bauen sich durch Inaktivität ab, sodass Sie dadurch nur noch mehr Kraft während Ihrer Krebserkrankung verlieren.

Ein Kraftverlust bedeutet wiederum, dass noch inaktiver werden. Sie geraten in einen Teufelskreis, bei dem Sie sich aus beruflichen und sozialen Kontakten zurückziehen und auch nicht mehr richtig am Familienleben teilnehmen können. Stehen Sie deshalb Bewegungsangeboten, die von Ihrer Familie, Ihren Ärzten, Onkologen, Physiotherapeuten oder auch dem Pflegepersonal an Sie herangetragen werden, zunächst einmal grundsätzlich positiv gegenüber. Wenn niemand Sie auf die Bedeutung eines Bewegungstrainings während Ihrer Krebserkrankung aufmerksam macht, können Sie selbst aktiv werden und Ihr Umfeld gezielt nach Angeboten fragen.

Sport gegen Krebs. Bleiben Sie aktiv, Ihre Kräfte lassen sich nicht ansparen

 

Häufige Fragen - Auf was muss man achten?

Häufige Fragen, die von Patienten gestellt werden

Scheuen Sie sich nicht, Ihren Ärzten und Therapeuten Fragen zu stellen, wenn Sie etwas nicht wissen, oder Sie es nicht verstanden haben. Sport und Bewegung hilft! Nutzen Sie die Therapeutensuche auf StärkergegenKrebs in den jeweiligen Schwerpunktbereichen.

 

Was macht Ihr Physiotherapeut während Ihrer Therapie?

Ein onkologischer Trainings- und Bewegungstherapeut erstellt gemeinsam mit Ihnen ein speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes bewegungstherapeutisches Konzept.

Dabei berücksichtigt er sowohl die Krebsentität und ihre Auswirkungen als auch die medizinische Therapie und ihre Nebenwirkungen oder Defizite. Eine Rolle spielt im bewegungstherapeutischen Konzept nicht zuletzt auch Ihre persönliche Bewegungserfahrung.

Ist Sport nach einer Operation bei einer Krebserkrankung möglich?

Grundsätzlich ist Sport auch nach einer Tumor-Operation möglich. Generell gilt hier jedoch, dass ein langsamer Einstieg in das Training sinnvoll ist. 

Außerdem müssen beim Training nach einer Operation auch die Wundheilungsphasen berücksichtigt werden. Sprechen Sie daher mit Ihrem behandelnden Arzt oder Onkologen, bevor Sie das Training aufnehmen.

 

Nach manchen Operationen können Sie bereits am Folgetag ein leichtes Krafttraining absolvieren, wenn Ihr Arzt dies für vertretbar hält. Falls Sie dennoch unsicher sind, was Sie sich schon zumuten können, empfiehlt es sich, mit Übungen zu beginnen, die nicht den Wundbereich betreffen. So können Sie z.B. nach einer Schulteroperation mit Übungen für den Unterkörper beginnen.

Beobachten Sie nach dem Training den Wundbereich und die ihn umgebende Körperstruktur, um zu sehen, ob es durch das Training zu Veränderungen kommt. Ist dies der Fall, sollten Sie Ihren Arzt darüber informieren, denn es könnte sein, dass dann die Belastung für den Wundbereich zu groß ist.

 

Training: leicht, moderat oder schwer

Das Maß an körperlicher Belastung muss jedoch individuell ermittelt werden, wobei folgende Regeln unterstützend sein können:

 

  • Leichte körperliche Aktivität: Kein Schwitzen, problemloses Unterhalten ist möglich, z. B. Spazierengehen
  • Moderate körperliche Aktivität: geringes Schwitzen, Unterhaltungen sind noch möglich aber eingeschränkt, z. B. Radfahren oder ein schnellerer Spaziergang
  • Anstrengende körperliche Aktivität: Starkes Schwitzen, Unterhaltungen sind nicht mehr möglich, z. B. Joggen oder (schnelles) Radfahren

 

 

Frau mit Brustkrebs macht Sport mit Ihren Bewegungstherapeuten. Sport gegen Krebs. Sport bei Brustkrebs

 

 

Allgemeine Trainingsempfehlungen und wichtige Informationen zum Start

 

  • Im Rahmen leichter körperlicher Anstrengung ist eine kontinuierliche Unterhaltung möglich, die Aktivität wird als „sehr leicht“ empfunden und es kommt nicht zum Schwitzen.
  • Während moderater körperlicher Betätigung sind Unterhaltungen noch möglich, jedoch nicht mehr völlig uneingeschränkt. Es kommt zu einem „Laufen ohne zu schnaufen“ und es wird leicht geschwitzt.
  • Bei körperlicher Anstrengung kann sich nicht mehr unterhalten werden und es kommt zu starkem Schwitzen. Die Aktivität würde als „schwer“ beschrieben werden.

Sofern kardiologische oder Blutdruckerkrankungen vorliegen, sollte auf einen maximalen Belastungsblutdruck von 160/100 RR geachtet werden. Zeitweilige Erhöhungen sind jedoch unbedenklich und normal. Es sollte vermieden werden, dass der systolische Wert länger oder dauerhaft über 160 RR liegt.

Bei den folgenden Aussagen handelt es sich um Grundprinzipien der onkologischen Trainings- und Bewegungstherapie bei Krebspatienten. An Ihnen können Sie sich bei der Planung und Durchführung Ihres Bewegungstrainings während Ihrer Krebserkrankung orientieren:

  • Die Trainings- und Bewegungstherapie sollte möglichst frühzeitig, im Idealfall direkt nach der Diagnose und noch bevor die Standardtherapie beginnt, einsetzen
  • In früheren Behandlungsphasen sollte das Training spezifischer gestaltet werden
  • Unterschiedliche Krebsentitäten erfordern je spezifische Trainingsprogramme und Übungen
  • Patienten sollten über alle Behandlungsphasen hinweg in Bewegung bleiben und ein speziell auf sie zugeschnittenes Sportprogramm absolvieren

Ihre onkologische Trainings- und Bewegungstherapie sollten Sie an den folgenden allgemeinen Grundsätzen ausrichten:

Desinfektion/ Hygiene:

Die Krebserkrankung selbst, aber auch die meist sehr aggressiven Therapien, die bei Krebs zum Einsatz kommen, schwächen Ihr Immunsystem. Dadurch werden Sie anfälliger für Infekte. Beim Sport können Sie das Risiko einer Ansteckung verringern, indem Sie die Kontaktflächen der Sportgeräte mit den in der Regel dafür bereitgestellten Desinfektionstüchern reinigen. Außerdem können Sie auch Ihr eigenes Handdesinfektionsmittel bei sich tragen und bei Bedarf verwenden.

Medizinische Unbedenklichkeitsbescheinigung:

Bevor Sie eine Bewegungstherapie aufnehmen, sollten Sie sich von Ihrem Arzt auf Ihre Sporttauglichkeit untersuchen und sich von ihm eine medizinische Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen lassen. Diese legen Sie anschließend bei Ihrem onkologischen Trainings- und Bewegungstherapeuten vor.

Unwissenheit und Fehlinformationen:

Die Hauptgründe für eine körperliche Inaktivität bei Krebspatienten liegen häufig in Unsicherheit, Unwissenheit oder Fehlinformationen, die den Patienten mitunter sogar von ihren Hausärzten übermittelt werden. Wenn Sie unsicher sind, inwiefern Sie sich bewegen können und welche Bewegungsformen für Sie geeignet sind, sollten Sie einen Experten der Trainings- und Bewegungstherapie kontaktieren, der sie dann entsprechend beraten kann.

Leistungsschwankungen:

Bei Krebs kann es durch die Krebstherapie und ihre Nebenwirkungen (Polyneuropathie nach Chemo/ Knochenschmerzen nach Chemo) zu starken Leistungsschwankungen kommen. Lassen Sie sich daher nicht durch schwache Tage demotivieren, sondern passen Sie Ihr Trainings- und Bewegungsprogramm lieber an, sodass Sie an schwächeren Tagen ein entsprechend leichteres Training absolvieren können.

Im Rahmen einer onkologischen Trainings- und Bewegungstherapie kann es auch zu Kontraindikationen (Gegenanzeigen) kommen. Wenn diese auftreten, kann das Training nicht absolviert (absolute Kontraindikationen) bzw. muss das Training angepasst werden (relative Kontraindikationen).

 

 

Erfahrungsberichte

 

Häufig gestellte Fragen im Bereich Trainings- und Bewegungstherapie finden Sie Patienteninformationen im Bereich Trainings- und Bewegungstherapie.

Falls Sie dennoch weitere Fragen haben, erhalten Sie zusätzliche Informationen auf der Seite des Tumorzentrums München - Bewegung.

 

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